Sie wollen beim smarten Vertrieb vorne mit dabei sein? Willkommen im Club!

Mit meinem Praktikanten diskutierte ich die Tage über das Thema smarter Vertrieb. Sein Rat: „Lars, mach mal dazu etwas komplett Neues!“ Aber was nur? Irgendwann kam dann der Geistesblitz um die Ecke geschossen. Herzlich willkommen in meiner neuen XING-Gruppe „#Smarter #Vertrieb im #Maschinenbau“! Der Hotspot für Vertriebler aus dem Maschinenbau, die zu vernetzten, intelligenten Produkten IoT/Industrie 4.0 einen geistreichen Austausch suchen.

Sie fragen sich: Warum gerade jetzt? Weil Geschwindigkeit und schrankenloses Denken in der digitalen Welt entscheidet und nicht ein Regierungsgrundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnungsgesetz. Für solchen Nonsens haben wir hier nämlich keine Zeit. Warum nicht? Weil Produkte und Maschinen zunehmend smart daherkommen – also vernetzt und intelligent. Denn das Wesentliche ist nicht das dazugehörige Internet der Dinge (IoT), sondern die Wesensveränderung der Produkte selbst. Smarte Produkte geben laufend über sich und ihre Umwelt Auskunft. Und das ist für mich auch das bahnbrechend Neue daran. Endlich: Keine Mafo mehr auf Annahmen und Gelehrten-Pamphlete. Die Datenflut in Echtzeit kommt. Neue Geschäftsmodelle entstehen über Nacht auf der Basis dieser Datenströme. Vernetzte Produkte zwingen daher Unternehmen, ihre Branchen neu zu definieren und alles Weitere dazu komplett neu zu denken. Um mit diesen neusten Anforderungen im Vertrieb besser klarzukommen, sollen sich in der XING-Gruppe vertriebsaffine Menschen aus dem Maschinenbau-Umfeld austauschen. Also Menschen, die sich in der Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge auf Entdeckungstour befinden. Der gemeinsame Nenner dafür: Die kostbare kindliche Neugier auf alles, was an Veränderungen im Vertrieb bereits schon läuft oder noch kommt. Dazu habe ich zwei Appelle an Sie: 1. Machen Sie als Blitzdenker mit und 2. Empfehlen Sie das auch anderen Blitzdenkern, die Sie kennen und die wissen, dass Bewusstseinserweiterung zum IoT nicht schaden kann!

0
0
0
s2sdefault

Web-Coaching „Messe Run“ – Warum nicht mal klein anfangen?

Stellen Sie sich vor, die nächste Messe steht mal wieder vor der Tür - das Hauptevent für die Neukunden-Werbung. Sie haben gut 30.000 € in Ihren Stand investiert. Ihre Vertriebler sind zudem hoch motiviert; doch dann kommt die große Enttäuschung. Vielleicht jeder zweite Messebesucher lässt sich überhaupt nur

ansprechen. Ihren Vertrieblern schlägt oftmals blankes Desinteresse beim Beschreiben Ihrer Broschüren entgegen. Und am Ende des Tages haben Sie gerade mal zwei neue Abonnenten für Ihren Newsletter gewonnen. Dieses schreckliche Szenario bildet keine Ausnahme, denn woher sollen Ihre Vertriebler auch wissen, wie sie den jeweiligen limbischen Typen der Messebesucher richtig ansprechen müssten?

In meinem Zeit und Geld sparenden Web-Coaching bekommt Ihr Vertriebsteam die effektivsten Vertriebstools an die Hand. Hiermit können Ihre Vertriebler jeden Neukunden schon in der Anrede sympathisch erobern. Zudem erfahren sie, welche Informationen über Ihre Produkte die Neukunden am meisten interessieren. Am Ende des Messetages erhalten Sie damit nicht nur zufriedene Vertriebler, sondern auch begeisterte Neukunden und lukrative Aufträge.

Früher musste ich noch mit international agierenden Vertrieblern gemeinsame Zeiträume aufwendig vereinbaren. Sie können sich sicherlich vorstellen oder wissen es selbst, wie viel Mühe solch ein Vorhaben bereitet. Nun – in Zeiten der #Industrie 4.0 – sieht das herrlich anders aus: Ihre Vertriebler können sich an jedem beliebigen Ort befinden. Sie benötigen für das drei Module umfassende Web-Coaching (je Einheit) lediglich 1 ½ h. Nichtsdestotrotz erfolgt das Web-Coaching interaktiv. Im Zuge von Gruppenarbeiten, Rollenspielen und Videoanalysen via Web lernen Ihre Vertriebler:

  • Grundlagen der Limbic Types (nach Dr. Häusel)
  • bedürfnisorientierte Fragetechnik (Linksrumwelt)
  • exzellente Kundennähe

Was haben Sie davon?

  • 60-70 % weniger Fortbildungskosten
  • ortsungebundene Terminabsprachen
  • exponentiell gesteigerte Lerneffizienz (Referenz auf Wunsch)

Sprechen Sie mich bitte darauf an, Herr Zimmermann!

0
0
0
s2sdefault

Smarte Produkte – Wie kann Ihnen #expindu40 dabei helfen?

Wenn Sie auch zu denen gehören, die Antworten auf so zukunftsentscheidende Fragen suchen, wie beispielsweise

  • Welche smarten Funktionen machen bei Ihrem Produkt Sinn?
  • Wie können Sie damit Ihre Margenspielräume erweitern?
  • Wie kann Ihr digitales Geschäftskonzept lauten?

Dann richten Sie sich bitte schon einmal auf eine Wiedervorlage für den Februar ein. 

Zwei echte Schwergewichte in Sachen Industrie 4.0 geben Ihnen interessante Einblicke zum Thema smarte Produkte. Alles im Kombipack anlässlich der Hannover Messe 2016. Und was das mit mir als kommunikationsoptimierer.de zu tun hat, das erfahren Sie im Februar ganz genau. Wie gesagt: Schon mal vormerken mit #expindu40!

 

 

0
0
0
s2sdefault

Smarte Produktion – Warum lohnt sich ein Blick auf den Benchmark Trumpf?

Und wenn wir uns hier schon mit so bahnbrechenden Themen wie „smarte Produkte“, „Internet der Dinge“, „Industrie 4.0“ etc. beschäftigen, können Sie heute dazu ein Interview genießen, dass ich vor ein paar Tagen führen durfte. Die Kernfrage dabei: Wieso liebäugelt ein Blechumformer damit, sein komplettes Materialhandling zukünftig via Cloud, App & Co. zu managen, obwohl er doch ein bestehendes ERP-System mit F1-Taste besitzt? Willkommen bei AXOOM, der 4.0-Attacke vom Hidden Champion Trumpf. Die digitale offene Geschäftsplattform. Philipp Ismer, Prokurist bei „M. Knake Blechbearbeitung und Gerätebau GmbH“ in Vechta, berichtet über seine Erfahrungen zur Preview-Phase von AXOOM.

0
0
0
s2sdefault

Smarter Vertrieb – Wie geht das? Was heißt das?

Ein smarter Vertrieb. Klingt interessant, aber was genau verbirgt sich dahinter? Warum sollten Sie sich sputen, vorne mit dabei zu sein? Dazu haben wir beim kommunikationsoptimierer.de ein Brainfire veranstaltet und stellen fest: Das Thema „smarter Vertrieb“ ist wie ein weißes Blatt Papier. Noch eher unbeschrieben, wenn überhaupt. Interessant: Auch aus der Hochschulszene kommt erstaunlich wenig zum Thema smarter Vertrieb. Also genau die richtige Zeit, dachten wir uns, sich damit ausgiebiger zu beschäftigen. Mit meinem motivierten Team begann die Marktrecherche. Heraus kam dazu ein Vortragskonzept für den VDMA und ein dazugehöriger Screencast. Die Vortragsmission lautet schlicht: Welche Vorteile bringt uns das Internet der Dinge (IoT) im Vertrieb? Was haben wir vom IoT im Vertrieb? Holen Sie sich Appetit. Film ab!

0
0
0
s2sdefault

Keine Angst vor smarter Intelligenz!

Fotolia 70926918 XSWenn Sie an Heilig Abend in diesem Jahr ein dumpfes Rumpeln aus Richtung Dachgeschoss vernehmen sollten, erschrecken Sie bitte nicht. War nur der Weihnachtsmann. Hat mal wieder den Schornstein verfehlt, weil er schnell noch auf seinem Smartphone checken musste, ob die letzten Posts und Tweets und Snapchats der Kinder auch wirklich alle artig waren. Zum Glück sind die Rentiere aber durch ihre Santafall-App sofort über den Sturz und Aufschlagsort ihres Bosses informiert worden und schon mit ihm unterwegs zum nächsten Dach, bevor Sie überhaupt durchs Fenster gucken konnten.

Jaja, die Omnipräsenz des Smartphones. Da muss man gar nicht auf Santa Claus warten, es reicht heute ja schon ein Blick ins Nachbarauto an der roten Ampel. Wie sagte neulich mein Praktikant: „Wir kleben mittlerweile an diesen Dingern genauso wie an unseren Lungen!“ Richtig, dachte ich mir. Und nun kommt noch diese ungeheure Geschwindigkeit und Komplexität im Netz dazu. Vergeht doch kein Tag, an dem nicht etwas Bahnbrechendes im virtuellen Universum geschieht. Man hat schon gewaltig Probleme, den Überblick zu bewahren. Was ist wichtig, was nicht? Dazu ein Beispiel: Kennen Sie Dave Hakken? Es war bereits 2013, also für Digital Natives schon urlang her. Er hatte nämlich die geniale Idee eines Steck-Phones. So eine Art Lego-Smartphone. Ihn ärgerte nämlich, dass bei kleinsten Macken am Smartphone sofort eine Komplettsanierung anstand. Sie kennen das vielleicht: Übelste Abzocke. Eine absolute Gängelung.

Genau diesen Missstand postete er damals kurzerhand social. Und siehe da: Sofort gab`s Gegenwind von sogenannten Experten, die sein Konzept als "nicht machbar" und einen "Alptraum aus Ingenieurssicht" bezeichneten. Er ließ allerdings nicht locker und lud gleich nochmal ordentlich nach. Und klicken Sie mal, wie viele Leute sich inzwischen weltweit dafür sehr wohl interessieren! Ich weiß nicht, was Sie gerade denken. Ich war wirklich platt. Ich als „Industrie-4.0-Bildungsjunkie“ fragte mich sofort: Was bedeutet das nun für uns im Maschinenbau? Stellen wir uns mal vor, man könnte beispielsweise Werkzeugmaschinen als Module einfach legomäßig zusammenstecken, so wie es einem passt. Warum schließlich soll es da gehen und bei uns im Maschinenbau nicht? Und da sind wir auch schon beim Stichwort „disruptiv“. Also bei der kompletten Zerstörung liebgewonnener komfortabler Geschäftsmodelle. Warum, meinen Sie, hat Google sofort den Braten gerochen? Klar, weil sie intuitiv kapierten, dass da eine gehörige Portion Gefahr drinsteckt. So eine Art Waterloo in digitaler Form. Und wie schnell das geht, wissen wir ja seit dem Untergang von Nokia, Quelle & Konsorten.

0
0
0
s2sdefault

Maschinenbauer! Holt euch den Vertriebserfolg

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok